Was ist eine Domain? Wir erklären es Dir!

Was ist eine Domain? Wir erklären es Dir!

Wenn Du im Internet unterwegs warst, hast Du den Begriff „Domain“ bestimmt schon mal gehört. Wir erklären: Was ist eine Domain?

Die Internetadresse

Das Internet besteht aus vielen Webseiten. Fast alle davon haben etwas gemeinsam: Sie haben eine eigene Domain. Das ist ein Fremdwort und lässt sich ganz einfach übersetzen. Auf Deutsch ist es die Internet-Adresse. Diese Internet-Adresse ist das, was Du in Deinem Internet-Browser in der Adressleiste siehst. Du befindest Dich gerade auf „www.prepaid-hoster.de“. Eigentlich ganz simpel. Weitere Domains, die Du wahrscheinlich kennst: google.com, facebook.com, twitter.de. Doch Domains kann man nicht nur für Webseiten verwenden, sondern auch für E-Mail Server, Game-Server oder weiteren Internet-Diensten.

Wozu ist eine Domain gut?

Alle Internet-Dienste sind an das große Netz angeschlossen und haben eine IP-Adresse, unter welcher diese erreichbar sind. Da es aber schwierig ist, sich die IP-Adresse merken zu können, wurden einfache Internet-Namen erfunden. Außerdem können sich IP-Adressen jederzeit ändern, was die Erreichbarkeit von Webseiten sehr einschränken würde. Diese Internet-Namen werden von den Browsern zu einer IP-Adresse aufgelöst. Wenn Du also nun prepaid-hoster.de aufrufst, sendet Dein Browser zunächst eine Anfrage an einen sogenannten DNS-Server, der wiederum mit einer IP-Adresse, die zu prepaid-hoster.de gehört, antwortet. An diese IP-Adresse sendet der Browser dann die Webseiten-Anfrage.

Wenn Du dir also ein Webhosting mietest, solltest Du eine eigene Internetadresse haben. Sonst können Deine potenziellen Besucher Probleme haben, Deine eigene Homepage zu finden.

Wie ist eine Domain aufgebaut?

Eine Domain kann technisch und logisch in drei unterschiedliche und wichtige Teile aufgeteilt werden. Diese wird jeweils am Punkt zu einem neuen Teil gesplittet. Also: www.meine-domain.de wird zu Teil 1) www, Teil 2) meine-domain und Teil 3) de.

 

  • Vorderer Teil: Subdomain
  • Mittlerer Teil: Hostname
  • Hinterer Teil: Top Level Domain
Aufbau einer Domain
Aufbau einer Domain

Die Subdomain

Für die Subdomain hat sich im Laufe der Zeit ein Hauptname für die Hauptseite etabliert. Es ist das „www“, das vor fast jede Domain (Hostname + TLD) gehangen werden kann. Das kann in den meisten Fällen auch komplett weggelassen werden. Denn es gibt auch Domains (Hostname + TLD) ohne Subdomain voran.

Wenn Du weitere Unterbereiche einer Domain einrichten möchtest, kannst Du das mithilfe dieses Domain-Parts ganz einfach tun. Beispielsweise kannst Du „blog“ verwenden. Das ist dann beispielsweise die Domain „blog.deine-internetadresse.com“

Der Hostname

Der Hostname Deiner Adresse ist der wichtigste Teil. Diesen Teil musst Du dir ausdenken, wenn Du eine neue Internetadresse registrierst. Denn darüber werden Deine Besucher später Deine Webseite, die Du unbedingt haben solltest, finden. Es kann Dein Name, der Projekt-Name oder ein Firmen-Name sein. Bei der Domain „www.prepaid-hoster.de“ haben wir den Firmen-Namen als Hostnamen genutzt. Denn das kannst Du dir ganz einfach merken, wenn Du beispielsweise unseren Webshop besuchen möchtest.

Die Top-Level-Domain

Der letzte Teil einer Internetadresse ist die sogenannte „Top Level Domain“. Diese Ebene beschreibt meist die Herkunft oder den Tätigkeitsbereich einer Webseite. Ganz klassisch für deutsche Webseiten ist die Endung .de. Eine .DE-Domain kann jeder registrieren, der einen Sitz in Deutschland hat. Es gibt noch weitere klassische Top Level Domains, wie beispielsweise .it für Italien, .us für Amerika oder .cn für chinesische Webseiten. Doch es gibt längst nicht mehr nur länderspezifische Domains. Sogenannte „Generische Domains“ sind ganz besondere TLDs. So kannst Du beispielsweise eine Domain mit der Endung .center oder .info mieten. Wenn sich Dein Unternehmen in Berlin befindet, gibt es sogar die Endung .berlin für Dich!

Direkt mehrere Variationen sichern!

Aber du musst Dich nicht für eine Domain entscheiden. Du kannst auch mehrere Variationen gleichzeitig registrieren. Zum Beispiel: meine-wunschdomain.de, meine-wunschdomain.eu und gleich noch meine-wunschdomain.com – das sollte man auch tun, denn wenn die Domain einmal registriert wurde, kommt man so schnell nicht mehr an diese ran.

Wenn Du nun eine Domain mieten möchtest, dann probiere unser kostenloses Domain-Checktool aus! Damit erfährst Du in sekundenschnelle, ob Deine Wunschdomain noch frei ist.


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